Pädagogische und psychologische Beratung
Zielsetzung und Adressaten
Die Beratung will Hilfen geben bei pädagogischen und psychologischen Problemen von Schülerinnen und Schülern wie auch bei Fragen, die die existenzielle und religiöse Dimension ansprechen.
Adressaten sind
Vorgehensweise
Das Angebot des Beratungslehrers besteht im Wesentlichen in einer verstehenden Beziehung zu den bei ihm Ratsuchenden. Das Erfassen und Diagnostizieren des problematischen Verhaltens dient als Hilfe zum Verstehen der Schülerin / des Schülers. Erst auf dieser Grundlage können Impulse und Hilfestellungen erfolgen oder verändernde Maßnahmen angeregt bzw. eingeleitet werden. Dabei ist es nicht die Aufgabe des Beratungslehrers, ein Problem für den/die Ratsuchenden zu lösen. Die Veränderungen können nur durch den/die Betroffenen selbst erreicht werden und sind Prozesse, die der Zeit bedürfen.
Organisation
Es besteht die Möglichkeit, eine entsprechende Beratung zu folgenden Zeiten in Anspruch zu nehmen:
- Dienstagnachmittag oder Mittwoch: 15.00 – 16.00 Uhr
- morgens während der Schulzeit (nach Vereinbarung).
(Kontakt: bitte im Sekretariat melden 02941-88510)
Sr. Dr. Renate Rautenbach (s. Foto) hat eine zweijährige mit Prüfung abgeschlossene Ausbildung zum Beratungslehrer und zusätzlich eine gruppendynamische Zusatzausbildung mit Zertifikat absolviert.
Terminabsprachen können persönlich in den Pausen während der Schulzeit oder telefonisch erfolgen.
Jedes Beratungsgespräch unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht.
Zusammenarbeit
Die Beratung erfolgt im Handlungsfeld der Schule. Innerhalb dieses Bezugsrahmens stellt die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Schulpsychologe) eine notwendige Ergänzung dar.
Innerhalb der Schule ist eine Kooperation mit dem Streitschichtungsprogramm und den Maßnahmen zum Erweb sozialer Kompetenzen nach Absprachen jederzeit möglich.