Ein spannender Nachmittag im Zeichen der Wissenschaft: Schüler*innen präsentieren Expertenarbeiten

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Ein spannender Nachmittag im Zeichen der Wissenschaft: Schüler*innen präsentieren Expertenarbeiten

Zum Ende des Schuljahres präsentierten die Teilnehmenden des Forder-Förder-Projekts der Marienschule ihre intensiv recherchierten Expertenarbeiten zu einer Vielzahl von natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Themen. Die Schulöffentlichkeit erhielt im Rahmen der Expertentagung Einblicke in die monatelange Arbeit der Jugendlichen, die sich nicht nur theoretisch mit ihren Fragestellungen auseinandergesetzt hatten, sondern auch praktische Erfahrungen in der wissenschaftlichen Recherche in der Universitätsbibliothek Bielefeld gesammelt hatten.

Die Themenpalette war beeindruckend: So berichtete Johanna Röhr (Klasse 8c) über Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Palmöl-Produktion, wohingegen Felix Sommer (Jahrgang EF) die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft und die Rolle der NATO in der aktuellen geopolitischen Landschaft diskutierte. Die Auswirkungen des Verzichts auf Zucker auf den menschlichen Körper untersuchte Emma Walkenfort (Klasse 8c). Lina Strych (Klasse 9a) entführte das Publikum mit ihrem Vortrag zur Exploration Schwarzer Löcher in die geheimnisvolle Welt des Universums. Auch komplexe Sachverhalte wie die Ammoniaksynthese wurden präsentiert, wobei Christian Tydecks (Jahrgang EF) verschiedene chemische Prozesse kritisch beleuchtete. Ein weiteres spannendes Thema war die Möglichkeit des Lebens auf dem Mars. Merle Thomas (Klasse 8a) brachte den Zuhörenden die Herausforderungen nahe, die mit der Besiedlung des roten Planeten verbunden sind. Katharina Hölker und Emma Kogel (Klasse 8a) konnten krankheitsbedingt nicht an der Veranstaltung teilnehmen. 

„Es war erfreulich zu sehen, mit wie viel Engagement und Motivation sich die Schüler*innen in die Materie eingearbeitet haben“, erklärte Christine Schlätker, Leiterin des Forder-Förder-Projekts. „Sie haben nicht nur wissenschaftliche Fakten gesammelt, sondern auch gelernt, kritisch zu denken und Argumente abzuwägen.“ Für ihr besonderes Engagement wurden die jungen Forscher*innen mit einer Urkunde ausgezeichnet.

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