Glauben erfahren können

Eröffnungsgottesdienst an der Marienschule

Glauben erfahren können

Glauben erfahren können – das war, ist und bleibt stetiger Anspruch katholischer Schule. Wir legen Wert auf die Vielfalt sinnstiftender Angebote, die Werte erfahrbar werden lassen und Werthaltungen entfalten. Sie wenden sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch besonders an Eltern und Lehrerinnen und Lehrer. Es ist schön, zur Begegnung mit anderen, mit Gott und mit sich selbst anzuregen.

Konzept

Glauben erfahren können - Dies geschieht in Gottesdienst und Gebet, in verschiedenen gemeinsamen „Zeiten“ der einzelnen Klassen und Jahrgangsstufen, in Aktionen im Pastoralen Raum Lippstadt, im katholischen und evangelischen Religionsunterricht und nicht zuletzt in einer Vielfalt von Aktion, Miteinander und Begegnung im Laufe eines jeden Schuljahres.

Unser Leitbild „Jedem Kind sein Gesicht“ ist Grundlage unseres Tuns – auch unseres Verständnisses von Begegnung und gemeinsamem Tun als Christen und im Austausch mit Andersgläubigen.

Grundlage der Erziehung und Bildung unserer Schule ist das christliche Menschenbild und damit die Orientierung an christlichen Werthaltungen, die schon im Denken und Tun der Ordensgründerin der Schwestern der Christlichen Liebe Mutter Pauline von Mallinckrodt erscheinen. Die Schule ist katholische Privatschule in Ordenstradition der „Kongregation Schwestern der Christlichen Liebe“.

Im Forum unserer Schule zeigt das östliche Altarbild den biblischen „Brennenden Dornbusch“, alttestamentliches Zeichen für die Anwesenheit Gottes in der Welt. Er ist seit vielen Jahren „Logo“ unserer Schule.

 

Ganzheitliche Erziehung und Bildung
„Der liebe Gott hat dem Menschen Verstand und Herz gegeben; nur die harmonische Übereinstimmung beider bildet den Menschen zu einem vollkommenen, liebenswürdigen!“

(Pauline von Mallinckrodt)
 

Persönlichkeitsbildung
„Tüchtigere Charaktere…werden nur von innen heraus gebildet; auf äußeren Zwangsgehorsam lege ich gar wenig Wert…!“

(Pauline von Mallinckrodt)
 

Wohlwollen und Wertschätzung untereinander.

Die Liebe zu den Kindern ist die beste Lehrmeisterin der Erziehung!“

(Pauline von Mallinckrodt) 

 

 

Auch das verstehen wir als Tun aus christlicher Orientierung heraus:

  • Unser „Philippinen-Projekt“ und unser „Uruguay-Projekt“ im Rahmen sozialer Verantwortung weltweit.
  • Unser Sozialpraktikum „Compassion“ in der Jgst. 9 oder in der Jgst. EF zur Begegnung mit hilfsbedürftigen Menschen in sozialen Einrichtungen in Lippstadt und darüber hinaus.
  • Verantwortliche Mitarbeit in Projekten und Aktionen zu Gedenktagen und interkonfessionellen Veranstaltungen.
  • Teilnahme an Ökumenischen Kirchentagen und Katholikentagen der Diözesen.

Unsere Gottesdienste

Unsere Schulgottesdienste

Unsere Schulgottesdienste finden im Forum der Marienschule wöchentlich nach Jahrgangsstufen getrennt statt. Sie werden von den Schülerinnen und Schülern unter Anleitung der Religionslehrerinnen und Religionslehrern und unserer Schulseelsorgerin Frau Sulk-Clasen vorbereitet. Herr Pater Hans-Georg Radina C.M. zelebriert die Eucharistiefeiern. Die Wort-Gottes-Feiern werden von unserer Schulseelsorgerin Frau Sulk-Clasen geleitet.

 

Unsere Weihnachts- und Schuljahresschlussgottesdienste

Darüber hinaus finden zu Weihnachten und zum Schuljahresende Gottesdienste für die ganze Schulgemeinde statt. Fester Bestandteil unserer Feierlichkeiten zum Abitur ist der Abiturgottesdienst, den wir als hl. Messe in den Lippstädter Pfarrkirchen St. Nicolai oder St. Elisabeth feiern.

 

Ökumenisches Miteinander

Im ökumenischen Miteinander sind evangelische Gottesdienste, ökumenische Feiern und ein eigener Gottesdienst zum Reformationstag für unsere evangelischen Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer selbstverständlich.

 

Gebetsimpuls und „Pausengebet“

Zu besonderen Gelegenheiten finden weitere Gottesdienste als Pausengebet oder Gebetsimpuls statt, dies insbesondere auch an „bewegenden“ Tagen und zu Anlässen, die zum Innehalten einladen.

Unser Schulgottesdienst - Konzept

Schulgottesdienste an der Marienschule Lippstadt – Gymnasien

 „Ich bin da“ (Ex 3, 14)

Zum Selbstverständnis unserer katholischen Gymnasien in Ordenstradition der Schwestern der Christlichen Liebe gehören regelmäßige wöchentliche Schulgottesdienste sowie solche zu besonderen Anlässen. Die Marienschule ist mehr als nur Unterricht. Sie lebt auch davon, wie der Schuljahresbeginn gestaltet und ob Advent gefeiert wird oder wie man mit Krisen und Herausforderungen in der Schulgemeinschaft umgeht.

Die Schulgottesdienste unterbrechen den Lehr- und Lernalltag, verbinden die Schulgemeinschaft von Schülern, Eltern und Lehrern mit Gott und sind geeignet, bei der Bewältigung persönlicher und schulischer Ereignisse durch Klage und Bitte, Lob und Dank zu helfen. Sie helfen mit zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler angesichts der Gefahr einer isolierten Konzentration auf Wissensvermittlung und Leistungsorientierung. Dieses geschieht durch die Zuwendung zum Einzelnen und die gestaltete Aufmerksamkeit für die Fragen seines Lebenshorizontes. Schulgottesdienste als Heilige Messen und Wortgottesdienste sind keine „Events“ oder „Showveranstaltungen“, sondern Gottesdienste, in denen Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer Lebens- und Glaubenshilfe erfahren.

Schülerinnen und Schüler sind bei der Vorbereitung und Durchführung zu beteiligen, können ihre Fragen stellen, ihre Antworten wagen, ihre Meinung einbringen. Im Zuge gottesdienstlicher Kommunikation eröffnen Schulgottesdienste den Raum für die Begegnung mit Gott, dem Liebhaber des Lebens, und sind damit der Ort, an dem authentisch, lebensnah und direkt Begegnung mit dem Gott ermöglicht wird, der sich Mose im brennenden Dornbusch offenbart hat und dessen Name „Ich bin da“ (Ex 3,14) ist.

Daraus leitet sich unser Anspruch ab:

1. Der Schulgottesdienst unterbricht den Ablauf des normalen Schulalltags durch eine Feier, in der durch Rituale und spontane Gestaltungselemente die Nähe und Begegnung mit dem Gott gesucht wird, dessen Name „Ich bin da“ ist.

2. Der Schulgottesdienst gibt Einzelnen und der versammelten Gemeinschaft Zeit zur Ruhe und Konzentration und ist somit geeignet, zu sich selber finden zu können. Dieses geschieht im Kontext der Orientierungssuche Jugendlicher und vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und medialen Überschwemmung eigener innerer Bilder und Gefühle.

3. Im Schulgottesdienst erfahren sich die feiernden Menschen als Gemeinschaft von Glaubenden und Suchenden, die sich von Musik, Liedern, Worten, Szenen berühren lassen, und als solche, die im Gebet oder der Stille Gott sagen, was ihre Sache ist, hören, was seine Sache ist.

4. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Schulleitung gestalten den organisatorischen und pädagogischen Rahmen so, dass in den Schulgottesdiensten die Begegnung mit dem, der schon da ist, ermöglicht wird.

Damit dieser Anspruch gelingt, setzen wir als Marienschule pädagogische und organisatorische Rahmenbedingungen:

Erwartungen an die mitfeiernden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer:

• Unsere Schulsachen verbleiben selbstverständlich im Klassenraum, dazu zählen Jacken, elektronische Geräte, Lebensmittel.

• Wir gehen gemeinsam als Klassen- bzw. Kursgemeinschaft in den Gottesdienst und sitzen im Forum ruhig und aufmerksam zusammen.

• Gottesdienst ist gemeinschaftliches Tun und erfordert unsere Teilnahme, die sich in Gebet und Lied äußern kann. Wir achten gemeinsam darauf, dass dies gelingt!

• Wir erwarten von nichtchristlichen Schülerinnen und Schülern eine respektvolle Haltung gegenüber dem Gottesdienst.

• Wir warten, bis der Zelebrant den Gottesdienstraum verlassen hat und begeben uns dann zügig in unsere Klassen- oder Kursräume.

• Wir informieren uns im Vorfeld über den entsprechenden Termin des Gottesdienstes, der zudem am digitalen Brett im Foyer bekannt gegeben wird.

• Wir akzeptieren eine eventuelle Verzögerung des Unterrichtsbeginns der 2. Stunde, die aufgrund des Gottesdienstes eintreten kann. In der 2. Stunde wird in der betreffenden Stufe keine Klassenarbeit geschrieben.

Erwartungen an den Religionsunterricht und Gottesdienstvorbereitung:

• Wir zeigen allen Schülerinnen und Schülern im 5. Schuljahr im Rahmen einer Unterrichtseinheit den Aufbau, Inhalt und Wert der Heiligen Messe.

• Auch den evangelischen Schülerinnen und Schülern wird im Religionsunterricht ein Orientierungsrahmen zum Ablauf der Heiligen Messe vorgestellt.

• Wir wiederholen den Ablauf der Heiligen Messe sowie der Antwortrufe zeitnah vor den Gottesdiensten, um die Bedeutsamkeit der einzelnen Teile ins Gedächtnis der Schülerinnen und Schüler zu rufen.

• Wir entfalten in regelmäßigen Abständen im Gottesdienst liturgische Elemente der katholischen Messfeier.

• Wir planen den Gottesdienst so, dass er pünktlich beginnt und endet.

Verschiedene Angebote

Unsere „Frühschicht“

In der Advents- und Fastenzeit finden vor dem Unterricht (6.30 Uhr) im Forum „Frühschichten“ statt. Hierbei werden die Zeiten des Kirchenjahres und deren Inhalte bewusst in den Mittelpunkt gestellt. Sie schließen mit einem gemeinsamen Frühstück der Teilnehmer vor Schulbeginn.

 

Unsere Sternsingeraktion

Der schöne Brauch, in den einzelnen Pfarrgemeinden durch Sternsinger als „Hl. Drei Könige“ die guten Wünsche zum neuen Jahr und deren Segen „C+M+B“ zu überbringen, hat auch in unserer Schule nach den Weihnachtsferien einen festen Platz. Schön, dass auch hier Spenden unserer Schülerinnen und Schüler die jährlichen von der Deutschen Bischofskonferenz ausgewählten sozialen Projekte unterstützen.

 

Festtag der sel. Mutter Pauline von Mallinckrodt

Wir „wohnen“ nicht nur am „Pauline-von-Mallinckrodt-Platz“, sondern begehen ihren Gedenktag am 30.4. eines jeden Jahres mit einer festlichen Eucharistiefeier im Forum unserer Schule. Traditionell erfreuen sich alle Schülerinnen und Schüler am Festtag am „Pauliner“ als willkommener Pausen-Snack.

 

Aktionsnachmittag Religion für die Klassen 5:

Einmal pro Schuljahr – in der Regel in der Fasten- oder Osterzeit – findet für alle Schülerinnen und Schüler sowie für deren Eltern und Geschwister ein „Aktionsnachmittag“ statt. Zielsetzung ist es, die eigene Religion über unterschiedliche Zugangsweisen erlebbar werden zu lassen. Unsere Religion gehört zu unserem ganzen Leben und ist eine spannende Angelegenheit.

 

Studientag für neue Kolleginnen und Kollegen

In jedem Schuljahr begeben wir uns mit den neuen Kolleginnen und Kollegen auf eine Reise „zu den Wurzeln unserer Schule“. Damit meinen wir nicht nur das Kennenlernen der historischen Traditionslinien, die unsere Schule bis heute prägen, sondern auch das, woraus schulisches Miteinander, Lehren und Lernen bis heute besteht. Neben besonderen Informationen über die einzelnen Strukturen des Schulträgervereins „Marienschule e.V.“ und der „Pauline von Mallinckrodt-Stiftung“ besuchen wir die ehemalige Marienschule in der Stadtmitte Lippstadts, um dort die Geschichte der Schule und ihre Bedeutung für die Stadt kennenzulernen. Anschließend fahren wir nach Paderborn. Dort stehen die Begegnung mit der Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe, ihrem Selbstverständnis und das Kennenlernen der kirchlichen Strukturen der Bischofsstadt auf dem Programm.

Schulwallfahrt

Einmal im Jahr findet unsere Schulwallfahrt statt. Sie hat unterschiedliche Ziele und Veranstaltungsrahmen. Sie stehen unter dem Leitgedanken "Auf den Spuren der Seligen Mutter Pauline von Mallinckrodt" und führen an Orte und besondere Stätten, die mit dem Leben und Wirken der Ordensgründerin verbunden sind. In den vergangenen Jahren besuchten wir Böddeken und das Mutterhaus der Kongregation in Paderborn, ihren Geburtsort Minden oder mit Aachen eine Stadt, in der die junge Pauline von Mallinckrodt mit Gleichgesinnten religiös-caritatives Leben entwickelte. In großer Erinnerung ist der „Paderborn-Tag“ im Jahre 2011, als alle Schülerinnen und Schüler mit Eltern und Lehrern zur Wallfahrt in die Bischofsstadt aufbrachen.

Unterwegssein

Zu Gast in Paderborn – in der Jgst. 5

Seit vielen Jahren veranstalten wir die Fahrt der Klassen der Jgst. 5 in das Mutterhaus der „Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe“ in Paderborn. Dort lernen unsere neuen Marienschülerinnen und -schüler den zentralen Ort unserer Ordensgemeinschaft kennen, setzen sich mit dem Leben und Wirken der Seligen Pauline von Mallinckrodt auseinander und erfahren viel Neues in der Besichtigung der dortigen Werkstätten für blinde Menschen.

 

Unsere „Klassengemeinschaftstage“ in der S I

Im Frühjahr eines jeden Jahres fahren unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 oder 8 zu ihren „Klassengemeinschaftstagen“ in verschiedene Jugendhäuser, vor allem in das Jugendhaus des Erzbistums Paderborn Hardehausen. Zusammen mit dem dortigen Team des Jugendhauses haben wir ein Konzept erarbeitet, das speziell die Bedürfnisse dieser Altersgruppe im Blick hat. Ziel ist es, besonders die Klassengemeinschaft und den einzelnen Schüler in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu stärken. Die Gemeinschaftserfahrungen werden bewusst gedeutet als Bestandteil christlichen Lebens und Handelns. Infolgedessen gehören neben der Reflexion des eigenen Verhaltens auch gerade spirituell-meditative Erfahrungen zu diesen Tagen.

 

Unsere „Tage religiöser Orientierung“ in der Jgst. Q 2

Im Januar oder Februar eines jeden Jahres laden wir die Schülerinnen und Schüler der Jgst. Q 2 ein, an „Tagen religiöser Orientierung“ teilzunehmen.
Ziel dieser einwöchigen Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten zur persönlichen Orientierung in einem wichtigen Lebensabschnitt zu erhalten.
Dazu dienen die verschiedenen Methoden wie Meditation, Eutonie, Körperübungen, kreatives Gestalten, Gesprächskreise, Zeiten persönlicher Stille und Besinnung sowie gottesdienstliche Elemente.
Wir fahren in verschiedene Bildungshäuser unseres Erzbistums oder andere geeignete Einrichtungen.
Vorbereitung und Begleitung dieser Tage liegen bei unseren Religionslehrern und -lehrerinnen.

Teil des pastoralen Raumes

Pastoraler Ort Marienschule

Wir verstehen uns als ein bewusster pastoraler Ort im Verständnis kirchlicher Seelsorge, die in heutiger Zeit Pastoral dort ermöglicht, wo Menschen leben und zuhause sind. Als Teil des Pastoralen Raumes Lippstadt mit seinen Pastoralverbünden der einzelnen Pfarreien wollen wir im Leben und Arbeiten an einer Schule in Ordenstradition katholischen, evangelischen und andersgläubigen Menschen Sinnsuche und Glaubenserfahrung ermöglichen.  

 

Unsere Schulseelsorgerin

Neben individuellen Gesprächsmöglichkeiten mit den katholischen und evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrern unserer Schule steht unsere Schulseelsorgerin Frau Beate Sulk-Clasen zur Begegnung und zum Austausch in pastoralen Angelegenheiten bereit. Ihre Arbeit als Schulseelsorgerin eröffnet Räume für religiöse Erfahrungen und versteht sich als Begleitung, Orientierung und Beratung – und dies unabhängig von der Religions- und Konfessionszugehörigkeit. Dabei sind Vertraulichkeit und Schweigepflicht selbstverständlich.

 

Arbeitskreis „Schulpastoral“

Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern treffen sich mehrmals im Jahr und koordinieren als „Arbeitskreis Schulpastoral“ das religiöse Schulleben unserer Marienschule. Die Mitarbeit unterschiedlicher Gruppen und Beteiligter garantiert eine angemessene Programmgestaltung des Kirchenjahres. Ansprechpartner für alle Belange des religiösen Schullebens sind Herr Dietmar Lange (Koordination) und Frau Beate Sulk-Clasen (Schulseelsorge). Eine Mitarbeit engagierter Eltern, Schülerinnen und Schüler ist jederzeit willkommen. Nutzen Sie eine Kontaktaufnahme über das Sekretariat unserer Schule.

Religionsunterricht

Aktionen im Rahmen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts, wie zum Beispiel der Besuch verschiedener Ausstellungen, die sich religiösen Themen widmen, sind immer wieder eine besondere Bereicherung des Unterrichts. Begegnungen mit geistlichen Gemeinschaften und deren Erfahrungen sind immer wieder inspirierend.

Selbstverständlich ist der Besuch der Kirchen in der Umgebung unserer Schule, auch der Gotteshäuser anderer Religionen, sofern dies im Unterricht der Klasse oder Jahrgangsstufe Thema ist. Dass besondere „Fachleute“ und „Experten“ auf diesem Gebiet unsere Unterrichtsstunden besuchen, ist ein weiterer wichtiger Bestandteil.

Wallfahrt nach Minden

Wallfahrt nach Minden

Schulpastoralteam

Schulpastoralteam

Gottesdienst

Gottesdienst

"Rote-Sofa-Aktion"

"Rote-Sofa-Aktion"

Schulgottesdienst

Schulgottesdienst

"Pauliner"

"Pauliner"

Wallfahrt nach Aachen

Wallfahrt nach Aachen

Wallfahrt

Wallfahrt

Studientag in Paderborn

Studientag in Paderborn

Schulgottesdienst im Forum

Schulgottesdienst im Forum

Unsere 5er in Paderborn

Unsere 5er in Paderborn

Am Grab Mutter Paulines

Am Grab Mutter Paulines




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